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            <title>Bundesversammlung 2026: Alles</title>
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                <title>Bundesversammlung 2026: Alles</title>
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                        <title>Kommentar zu: A4: Änderung der Satzung</title>
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                        <author>Lilly Feile</author>
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                        <description><![CDATA[Wird es durch die "Empfohlen-Regel" möglich, dass ein doppelter cis-Männlicher Vorstand in Aachen ermöglicht wird (ggf. auch noch verstärkt durch die "in-der-Regel" Absatz der Diözesankurat*in)?]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 20:48:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A4: Änderung der Satzung</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-satzung-12954?commentId=12348#comm12348</link>
                        <author>Mitchy (PG BG)</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-satzung-12954?commentId=12348#comm12348</guid>
                        <description><![CDATA[Hey Merlin, ich möchte gerne klarstellen: aktives Wahlrecht haben in der Bundesversammlung laut Satzung: der Bundesvorstand, die weiteren BL-Mitglieder und Delegierte aus den DVs. Nach aktuellem Antragstext können cis-männliche Personen (aus Aachen) auch als Delegierte ihres DVs gewählt werden und somit auch ein aktives Wahlrecht wahrnehmen. ]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:55:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A21: Nutzung von KI auf Bundesebene</title>
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                        <author>Merlin, DV Freiburg</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Nutzung-von-KI-auf-Bundesebene-44934?commentId=12347#comm12347</guid>
                        <description><![CDATA[Vor dem oben angeführten Argument der Ressourcenbelastung erschließt sich mir nicht, warum wir KI für das Kontrollieren von Grammatik und Rechtschreibung verwenden sollten, wofür ja auch herkömmliche, nicht-KI-gestützte Korrekturtools verwendet werden können, wie z.B. die Autokorrektur von word. 

Entsprechend haltebich es sinnvoll, entweder diesen Punkt zu streichen, oder die Argumentation oben zu ändern.]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 21:43:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A14: Bundeslager 2029</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/bundeslager-2029-17346?commentId=12346#comm12346</link>
                        <author>DL Freiburg</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/bundeslager-2029-17346?commentId=12346#comm12346</guid>
                        <description><![CDATA[Wir werden 2029 leider nicht mitfahren können und sind für ein Bundeslager 2030! 2028 findet das Ringelager in Baden Württemberg statt, entsprechend haben wir keine organisatorische Kapazität und Motivation, für ein Großlager im Folgejahr.]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 11:47:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A4: Änderung der Satzung</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-satzung-12954/64490</link>
                        <author>DL Freiburg</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-satzung-12954/64490</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Wortlaut des Antrages</h2><div id="section_23320_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 27 löschen:</h4><div><ol start="9"><li value="9">§26.1 werden folgende Sätze eingefügt: Es wird empfohlen, mindestens die Hälfte der Plätze in der Bundesleitung weiblich zu besetzen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Höchstens ein Platz in der Bundesleitung darf cis-männlich besetzt werden.“</del></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Siehe Kommentar</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 11:37:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A4: Änderung der Satzung</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-satzung-12954?commentId=12345#comm12345</link>
                        <author>DV Freiburg</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-satzung-12954?commentId=12345#comm12345</guid>
                        <description><![CDATA[Es erschließt sich uns nicht, warum diese Ausnahmeregelung nur für ein spezifisches Wahlamt, nur im passiven Wahlrecht und nur auf einer Ebene des Verbands gelten soll. Wenn auch cis-männliche Personen gewählt werden dürfen, dann muss das konsequent überall durchgesetzt werden, und das öffnet wieder eine Grundlagendiskussion die in den anderen Anträgen anders gehandhabt wird. ]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 11:34:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A21: Nutzung von KI auf Bundesebene</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Nutzung-von-KI-auf-Bundesebene-44934</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Nutzung-von-KI-auf-Bundesebene-44934</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge folgende Positionierung zu Künstlicher Intelligenz beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Künstliche Intelligenz (KI) kann die Arbeit in den verschiedensten Bereichen vereinfachen, gleichzeitig birgt KI auch eine potenzielle Gefahr für Nutzer*innen. Der Einsatz von KI verbraucht bei der Nutzung eine große Menge an Energie und Wasser, wodurch ökologische Risiken und Umweltbelastungen in Kauf genommen werden. Problematisch sind zudem die oft intransparenten Algorithmen, die bestehende Vorurteile, Stereotypen und Klischees reproduzieren und damit Diskriminierung verstärken können. Deepfakes und weitere diskriminierende und manipulierende Inhalte stehen in einem klaren Widerspruch zu unseren pfadfinderischen Werten. Kritisch betrachten wir zudem die Datenverarbeitung, bei der KI-generierte Informationen oft unkontrolliert in das Netz fließen. Dabei haben solche Inhalte oftmals keine KI-Labels, wodurch die Herkunft und die Glaubwürdigkeit nicht immer nachvollziehbar sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Besonders bei der Bildgenerierung sehen wir eine Gefahr: KI-Modelle basieren auf Werken von Künstler*innen, die ohne deren Zustimmung entnommen werden. Dies schadet den Menschen, die in solch einer Branche arbeiten, bei denen es um die Erstellung kreativer Arbeiten geht. KI ist kein kreatives Bilderstellungstool, was Neues schafft, sondern eine Wieder- und Neuverwendung von schon dagewesenem, was oft mit Diebstahl geistigem Eigentums in Zusammenhangt steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen unseren Umgang mit KI nach dem Prinzip „AI-Assisted” ausrichten. Das bedeutet, dass KI zur Unterstützung und zum Assistieren genutzt werden kann, aber nicht zum alleinigen Generieren von Inhalten. Menschliches Denken, Entscheiden und Gestalten soll nicht ersetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darunter fallen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das erste Strukturieren und Zusammenfassen von Texten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Kontrollieren von Grammatik und Rechtschreibung und das sprachliche Verfeinern von Texten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Erstellung von Gruppenstundenmethoden und das Erfragen von Impulsen, Strukturen und ersten Ideen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Erstellung erster Entwürfe und Arbeitsgrundlagen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Unterstützung zum zeitoptimierten Arbeiten bei besonders stupiden Arbeiten oder welchen, die sonst viel Zeit beanspruchen würden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als PSG sprechen wir uns jedoch dagegen aus, für die eigenständige Erstellung von Schreibstücken oder Generierung von Bildern und Grafiken auf Bundesebene künstliche Intelligenz zu nutzen. Kreative und inhaltliche Entscheidungen sollen weiterhin von Menschen getroffen und verantwortet werden. Zudem ist es verboten, sensible oder personenbezogene Daten unserer Mitglieder an die KI weiterzugeben. Zuletzt wollen wir transparent machen, wenn offizielle Stücke mit Unterstützung von KI erstellt worden sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aufgrund der oben beschriebenen Gefahren wie Datenschutz, Urheberrecht, Umweltbelastung und Desinformation soll bewusst mit KI-Tools umgegangen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb gilt: Die Nutzung von künstlicher Intelligenz auf Bundesebene soll mit Verantwortung, Transparenz und kritischer Reflexion sinnvoll eingesetzt und genutzt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der Bundesleitung haben wir uns mit dem Thema künstliche Intelligenz auseinandergesetzt. Sie begegnet uns mittlerweile in vielen Lebensbereichen und auch in der Verbandsarbeit. So kamen wir bereits im Rahmen der Texterstellung und Bildgenerierung für die Olave schon in Kontakt mit KI. Dies regte eine Diskussion über die Chancen, Risiken und auch Herausforderungen, die KI-Tools bieten, an. Unser Anliegen ist es, dass der Umgang mit KI in der Verbandsarbeit verantwortungsvoll gehandhabt wird. Somit wollen wir dazu einen Beschluss fassen, der aber nicht nur Bundesleitungsintern behandelt, sondern auch in den Verband getragen wird. Der Beschluss soll Orientierung geben und Transparenz schaffen.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 19:43:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A3: Änderung der Satzung “gendern”</title>
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                        <author>Lars Göttgens (Team Satzung)</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-satzung-gendern-47978?commentId=12344#comm12344</guid>
                        <description><![CDATA[Hier ist leider kein Anhang vorhanden. Könnte der noch hinzugefügt werden?]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 19:40:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A22: Änderung der Geschäftsordnung</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Geschaftsordnung-36191</link>
                        <author>Projektgruppe Beteiligung Geschlechtervielfalt, Bundesleitung </author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Geschaftsordnung-36191</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Projektgruppe Beteiligung Geschlechtervielfalt, Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Geschäftsordnung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg wird wie in dem Antrag angehängten Formular geändert.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn Antrag 1 und 3 der PG BG angenommen wird, möchten wir alle Stellen, an denen in der Geschäftsordnung aktuell geschlechterspezifische Sprache verwendet wird, sprachlich durch das Gendersternchen anpassen. Zudem wird Mädchen sowie (junge) Frauen mit inter*, nichtbinäre, trans* und agender bzw. FINTA* Personen ergänzt.</p></div></div><h2>Anhang</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Geschaftsordnung-36191/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Fpsg.antragsgruen.de%2FBV26%2FAnderung-der-Geschaftsordnung-36191%2Fviewpdf%3FsectionId%3D23322"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:33:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A20: Einrichtung „Team Spiri“</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Einrichtung-Team-Spiri-5385</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Einrichtung-Team-Spiri-5385</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf Bundesebene wird ein Team für Spiritualität („Team Spiri“) eingerichtet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mögliche Aufgaben:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schnittstelle zwischen Kurat*innen und spirituell interessierten Verbandsmitgliedern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beratung, Hilfe und Vernetzung von Personen, Gremien und Organen für spirituelle und kirchliche Themen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Strategieentwicklung für den langfristigen Erhalt und Ausbau von Verbandsspiritualität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Abwägung und eventuelle Einrichtung einer Ausbildungsstruktur für ehrenamtliche Kurat*innen und/oder spiritueller Fortbildungsmöglichkeiten für alle</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Leitung und Mitglieder:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das „Team Spiri“ wird von der Bundeskurat*in geleitet. Sollte das Amt vakant sein, übernimmt diese Aufgabe ein Mitglied der Bundesleitung, bis das Amt neu besetzt ist. Das Team muss aus mindestens drei Mitgliedern bestehen und soll bis zum Bundesrat 2027 eingerichtet werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die PSG ist ein katholischer Jugendverband. Sie möchte Schutzraum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sein, die ihre Spiritualität ohne Bevormundung und auf eigene Weise entdecken, ausprobieren, weiterentwickeln und abwägen möchten. Dieser Wunsch trifft immer mehr auf schwindende Ressourcen, besonders auf diözesaner Ebene. Bildungsreferent*innen- und Kurat*innenstellen werden von den Bistümern erheblich eingekürzt, manchmal gestrichen. Langfristig müssen hauptamtliche Aufgaben wie eine spirituelle Begleitung oder spirituelle Lernmöglichkeiten ehrenamtlich aufgefangen werden, wenn die PSG ihr katholisches Standbein behalten soll. Hier kann ein „Team Spiri“ langfristig koordinieren, Kräfte bündeln, Absprachen vereinfachen und Ideen entwickeln und sich gleichzeitig im Team austauschen und fortbilden, um spirituelles Interesse und Wissen in einem Team zu sammeln.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:43:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A19: Digitale Teilhabe junger Menschen sichern – gegen pauschale Social-Media-Verbote</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Digitale-Teilhabe-junger-Menschen-sichern-gegen-pauschale-Social-Med-13827</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Digitale-Teilhabe-junger-Menschen-sichern-gegen-pauschale-Social-Med-13827</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir als Pfadfinderinnenschaft St. Georg setzen uns für einen wirksamen Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum ein. Soziale Medien sind längst Teil der Lebensrealität junger Menschen. Sie sind Orte der Information, der Begegnung, der politischen Meinungsbildung, der gesellschaftlichen Teilhabe und Räume des demokratischen Aushandelns. Gerade deshalb braucht es einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Plattformen, der Schutz, Selbstbestimmung und Beteiligung gleichermaßen in den Blick nimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleichzeitig sind digitale Räume strukturell von kommerziellen Interessen, algorithmischer Steuerung und asymmetrischen Machtverhältnissen geprägt. Umso wichtiger sind klare politische Rahmenbedingungen, welche die Rechte junger Menschen wirksam schützen und absichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Pauschale Social-Media-Verbote lehnen wir entschieden ab. Sie lösen die bestehenden Probleme digitaler Räume nicht, sondern verlagern sie häufig in weniger regulierte und schwerer kontrollierbare Bereiche. Zudem würden sie junge Menschen von zentralen Orten der digitalen Öffentlichkeit ausschließen, obwohl digitale Teilhabe ein wesentlicher Bestandteil ihrer Rechte auf Information, Meinungsäußerung, Bildung und Mitbestimmung ist. Ein Verbot schließt junge Menschen von gesellschaftlicher Teilhabe aus, anstatt die Ursachen digitaler Risiken wirksam zu bekämpfen. Statt pauschaler Verbote braucht es differenzierte Regelungen, die konkrete Risiken und Gefährdungslagen gezielt adressieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Für uns als PSG gilt:</strong> Jugendschutz heißt, Räume sicher zu machen, nicht junge Menschen aus ihnen auszuschließen. Wirksamer Jugendschutz reduziert strukturelle Risiken und etabliert verbindliche Schutzmechanismen, statt Verantwortung auf individuelle Nutzungsentscheidungen zu verlagern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kinder- und Jugendrechte gelten auch digital</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Rechte von Kindern und Jugendlichen müssen uneingeschränkt gelten und das auch im digitalen Raum. Grundlage dafür ist die UN-Kinderrechtskonvention. Dazu gehören das Recht auf Schutz vor Gewalt ebenso wie die Rechte auf Privatsphäre, Information, Selbstverwirklichung, Beteiligung und freie Meinungsäußerung. Dazu zählt ausdrücklich auch der Schutz vor sexualisierter Gewalt im digitalen Raum, einschließlich Cybergrooming, nicht-einvernehmlicher Verbreitung intimer Inhalte und digitaler Ausbeutung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Digitale Räume sind für junge Menschen wichtige soziale und politische Orte. Sie ermöglichen Austausch, Unterstützung, Sichtbarkeit und demokratische Teilhabe. Ziel muss die gleichzeitige Gewährleistung von Schutz-, Förder- und Beteiligungsrechten sein, wie sie auch im General Comment Nr. 25 zur UN-Kinderrechtskonvention für digitale Umgebungen konkretisiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Junge Menschen müssen an politischen Debatten, Regulierungen und Entscheidungen beteiligt werden, die ihre digitalen Lebenswelten betreffen. Ihre Perspektiven und Erfahrungen sind unverzichtbar für wirksame und gerechte Lösungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Plattformen in die Verantwortung nehmen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Verantwortung für sichere digitale Räume darf nicht auf junge Menschen allein übertragen werden. Plattformen und Anbieter digitaler Dienste müssen verpflichtet werden, Schutz systematisch in ihre Angebote zu integrieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Besonders wichtig sind hierbei:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die konsequente Umsetzung und Weiterentwicklung bestehender europäischer Regelungen wie des Digital Services Act<a href="#_ftn1">[1]</a> und des Digital Fairness Act<a href="#_ftn2">[2]</a>,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Verbot bzw. die wirksame Begrenzung manipulativer Plattformmechanismen 
<ul><li>dazu zählen insbesondere Endlos-Scrollen, Autoplay-Funktionen, aggressive Personalisierung sowie Feed-Logiken, die auf möglichst lange Nutzung und Abhängigkeit ausgerichtet sind,</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>transparente, überprüfbare und begrenzbare Empfehlungssysteme,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr Kontrolle für Nutzer*innen über personalisierte Inhalte und Empfehlungen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>wirksame Schutz- und Beschwerdestrukturen gegen Hass, Hetze, Mobbing, Grooming und sexualisierte Gewalt, einschließlich niedrigschwelliger Meldewege, schneller Reaktionszeiten, qualifizierter Moderation sowie transparenter Verfahren für Entfernung und Strafverfolgung relevanter Inhalte,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>strenge Datenschutzregelungen sowie ein konsequenter Schutz Minderjähriger vor personalisierter Werbung und datengetriebenen Geschäftsmodellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sicherheit und Datenschutz müssen Vorrang vor kommerziellen Interessen haben. Besonders risikoreiche Empfehlungssysteme brauchen eine unabhängige öffentliche Aufsicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch Maßnahmen wie Altersverifikation dürfen nicht als einfache Lösung dargestellt werden. Sie können erhebliche Risiken für Datenschutz und Privatsphäre mit sich bringen, etwa durch die Verarbeitung sensibler personenbezogener Daten. Gleichzeitig können sie anonyme und geschützte digitale Freiräume einschränken, die für junge Menschen wichtig sind, um sich sicher auszutauschen und Unterstützung zu suchen. Stattdessen sollten datensparsame, altersangemessene Designlösungen und risikominimierende Standardeinstellungen priorisiert werden<strong>.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Medienbildung stärken statt junge Menschen zu bevormunden</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wirksamer Jugendschutz braucht umfassende Medienbildung. Junge Menschen müssen befähigt werden, Risiken zu erkennen, Informationen kritisch zu bewerten, Grenzen zu setzen und Unterstützung zu finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordert die PSG:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Ausbau schulischer und außerschulischer Medienpädagogik,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Stärkung digitaler Jugendarbeit,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine verlässliche finanzielle und strukturelle Förderung von Jugendverbänden, Schulen und Fachstellen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>leicht zugängliche Beratungs- und Unterstützungsangebote für junge Menschen, Ehrenamtliche, Eltern und Fachkräfte.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Medienkompetenz ist keine ergänzende Maßnahme, sondern zentraler Bestandteil eines wirksamen Kinder- und Jugendschutzes. Sie kann strukturelle Schutzmaßnahmen jedoch nicht ersetzen, sondern muss gemeinsam mit gesetzlichen Regelungen und verbindlichen Schutzstandards gedacht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gemeinwohlorientierte digitale Räume fördern</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Digitale Infrastruktur darf sich nicht ausschließlich an Profitinteressen orientieren. Die PSG setzt sich für freie, dezentrale und gemeinwohlorientierte soziale Netzwerke ein, die Transparenz, Datenschutz, demokratische Öffentlichkeit und Inklusion stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Öffentliche Stellen sowie Akteur*innen der Kinder- und Jugendarbeit sollen auch in solchen digitalen Räumen sichtbar, erreichbar und ansprechbar sein. Junge Menschen brauchen sichere digitale Orte, die Beteiligung ermöglichen und Vielfalt schützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gesundheit, Schutz und Unterstützung zusammendenken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Digitale Räume können Belastungen verstärken. Hass, Desinformation, diskriminierende Inhalte und suchtfördernde Plattformdesigns wirken sich auf das Wohlbefinden junger Menschen aus. Deshalb braucht es mehr Forschung zu psychischen Folgen digitaler Nutzung sowie zu besonders Langzeitfolgen von Plattformmechanismen und Inhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleichzeitig können digitale Räume auch Schutz, Information und Zugang zu Unterstützung bieten. Gerade für junge Menschen in belastenden Lebenssituationen sind sie oft wichtige Orte des Austauschs und der Hilfe. Diese positiven Potenziale müssen gesichert und gestärkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unsere Position</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die PSG spricht sich gegen ein pauschales Social-Media-Verbot aus. Wir fordern sichere, faire und jugendgerechte Plattformen statt Ausschluss. Schutz- und Teilhaberechte dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>verbindliche Regulierung gegen Manipulation, digitale Gewalt, Datenmissbrauch und diskriminierende Plattformlogiken,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine deutliche Stärkung von Medienbildung und digitaler Jugendarbeit,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die verbindliche Beteiligung junger Menschen an politischen Entscheidungen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Ausbau von Schutz-, Beratungs- und Unterstützungsstrukturen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Förderung gemeinwohlorientierter digitaler Alternativen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jugendschutz bedeutet für uns, digitale Räume gemeinsam sicher, gerecht und zugänglich zu gestalten, damit junge Menschen sich frei, geschützt und selbstbestimmt entfalten können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a><a href="https://hateaid.org/dsa-user-guide/#faq">https://hateaid.org/dsa-user-guide/#faq</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref2">[2]</a><a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/consultations/commission-launches-open-consultation-forthcoming-digital-fairness-act">https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/consultations/commission-launches-open-consultation-forthcoming-digital-fairness-act</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Begründung:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Social Media Verbot für Kinder- und Jugendliche ist in den letzten Wochen und Monaten ein politisch viel Diskutiertes Thema. Der BDKJ hat bei seiner letzten Hauptversammlung eine Positionierung hierzu erarbeitet und auch der DBJR setzt sich mit diesem Thema auseinander. Als Bundesleitung war uns daher wichtig, dass wir uns als PSG hierzu ebenfalls verhalten, da die Inhalte der Debatte klare Folgen für die Kinder- und Jugendlichen in unseren Gruppen haben könnte.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:41:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A18: Empfehlung Reinvestition des Erlöses des Verkaufs der Bundeskursstätte Ahrhütte</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Empfehlung-Reinvestition-des-Erloses-des-Verkaufs-der-Bundeskursstatte-4340</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Empfehlung-Reinvestition-des-Erloses-des-Verkaufs-der-Bundeskursstatte-4340</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ergebnisse der Diskussion sowie ein Stimmungsbild bezüglich der Reinvestition des Erlöses des Verkaufs der Bundeskursstätte Ahrhütte im Rahmen der Bundesversammlung werden vom Bundesvorstand in die PWSG e. V. Mitgliederversammlung am 07.06.2026 getragen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Bundeskursstätte Ahrhütte wurde auf Beschluss der Mitgliederversammlung des PWSG e.V. verkauft. Da eine Reinvestition des Erlöses auch eine inhaltliche Entscheidung des Verbandes ist, soll hier ein Stimmungsbild eingeholt werden. So kann sich der PWSG e.V. ein breitgefächertes Meinungsbild aus dem Verband einholen.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:32:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A17: Änderung der Wahlordnung (Formalisierung IC)</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Wahlordnung-Formalisierung-IC-17522</link>
                        <author>Team Satzung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Wahlordnung-Formalisierung-IC-17522</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Team Satzung (Kim Geffroy, Lars Göttgens, Anna Klüsener, Birgit Schleich)</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Wahlordnung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg wird wie folgt geändert:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>§ 4, 2. Absatz wird der Satz “Die Wahlen zum Bundesvorstand und zur Bundesleitung sind in geheimer bzw. nicht namentlicher Form durchzuführen.” ersetzt durch: “Die Wahlen zum Bundesvorstand, zur Bundesleitung <strong>und zur*zum International Commissioner</strong> sind in geheimer bzw. nicht namentlicher Form durchzuführen.”</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>§ 6, Punkt 2 wird der 3. Satz: “Wahlvorschläge für die weiteren Mitglieder der Bundesleitung können bis zur Bekanntgabe der Kandidat*innen an der Bundesversammlung eingebracht werden.” ersetzt durch: “Wahlvorschläge die weiteren Mitglieder der Bundesleitung <strong>und für die*den International Commissioner </strong>können bis zur Bekanntgabe der Kandidat*innen an der Bundesversammlung eingebracht werden.”</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Bundesleitung wünscht sich eine Formalisierung des IC. Dazu gehört eine Anpassung, die nicht nur in der Satzung, sondern auch in der Wahlordnung gemacht wird.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:38:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A16: Jahresthema “Teilhabe”</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Jahresthema-Teilhabe-23455</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Jahresthema-Teilhabe-23455</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es wird ein Jahresthema “Teilhabe” geben. Dafür wird eine Projektgruppe ausgeschrieben. Teil dieser Projektgruppe sind eine Person aus dem Bundesvorstand, mindestens eine Person aus der Bundesleitung und weitere Personen aus den Diözesen. Die Projektgruppe wird das Jahresthema thematisch, inhaltlich und methodisch vorbereiten. Zur Bundeversammlung 2027 werden erste Ergebnisse präsentiert.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die PSG hatte schon lange kein Jahresthema mehr. Mit einem voll besetzen Bundesvorstand und einer gut arbeitenden BL bleibt genug Zeit für ein Jahresthema. Wir möchten etwas Gemeinsames für den ganzen Verband schaffen. Das Überthema Teilhabe ist schon vorgegeben, da wir möchten, dass die PSG sich mit dem Thema beschäftigt. Die Teilnahme an Jugendverbandsarbeit ist immer noch mit Privilegien verbunden, auch wenn wir uns rühmen, offen für alle zu sein. Aber es braucht Geld, Zeit und Unterstützung von zu Hause, um Pfadfinder*in zu sein. Wir möchten uns einer breiteren Gesellschaft öffnen. Ein erster Schritt ist dabei die Auseinandersetzung mit dem Thema Teilhabe.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:30:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A15: Überarbeitung Altersstufenprogramm der Pfadis “Sternenhimmel”</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/uberarbeitung-anterstufenprogramm-der-pfadis-sternenhimmel-848</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/uberarbeitung-anterstufenprogramm-der-pfadis-sternenhimmel-848</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Altersstufenprogramm der Pfadis der “Sternehimmel” wird überarbeitet. Dafür wird eine Projektgruppe ausgeschrieben. Teil dieser Projektgruppe sind eine Person aus dem Bundesvorstand, mindestens eine Person aus der Bundesleitung und weitere Personen aus den Diözesen. Zum Bundesrat 2027 werden erste Ergebnisse präsentiert.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die letzte Version des Sternenhimmels ist von 2013. Zudem ist die Arbeitshilfe aktuell nur als selbstgebundenes Heft vorhanden und es gibt keine moderne PDF-Version. Daher hat sich die Bundesleitug dazu entschieden, dass das Programm überarbeitet werden soll. Auch eine Umfrage im Bundesverband hat ergeben, dass das Thema Sternenhimmel grundsätzlich zwar zeitlos ist, sich viele dennoch eine Überarbeitung wünschen. Wünsche hierbei waren: thematisch aktuelle Materialien mit konkreten, direkt umsetzbaren Methoden für Gruppenstunden, projektorientierte und praxisnahe Bausteine, Versprechensvorbereitung, Projektmethode, PDF-Version zum Download usw.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:25:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A13: Termin Bundesversammlung 2028</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Termin-Bundesversammlung-2028-11071</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Termin-Bundesversammlung-2028-11071</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung 2028 findet vom 23.-25.06.2028 statt.<br>
Die Bundesleitung entscheidet über den Ort.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es gelten die Fristen zum Versand der Unterlagen nach § 34 der Satzung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg und § 5 der Geschäftsordnung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die länger im Voraus vereinbarten Termine sollen verhindern, dass parallel wichtige Diözesantermine gelegt werden, so dass die Delegierten der Diözesanverbände auf jeden Fall teilnehmen können. Der Termin befindet sich nach der BDKJ-Hauptversammlung (04.-07.05.2028), den Feiertagen und den Pfingstferien (Pfingstsonntag: 04.06.2028).</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:20:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12: Termin Bundesrat 2028</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Termin-Bundesrat-2028-43845</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Termin-Bundesrat-2028-43845</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Bundesrat 2028 findet vom 21.01 - 22.01.2028 digital statt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die länger im Voraus vereinbarten Termine sollen verhindern, dass parallel wichtige Diözesantermine gelegt werden, so dass die Delegierten der Diözesanverbände auf jeden Fall teilnehmen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Bundesrat findet nur zwei Tage statt.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:14:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A14: Bundeslager 2029</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/bundeslager-2029-17346</link>
                        <author>Paula Wrede für DV Essen und Köln, Paula Wrede für DV Essen und Köln, Paula Wrede für DV Essen und Köln</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/bundeslager-2029-17346</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>DV Essen, DV Köln</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zwischen dem 28.07. und 12.08.2029 findet ein bundesweites Zeltlager für alle Altersstufen statt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Voraussetzung für die Durchführung des Lagers ist die Bildung einer arbeitsfähigen Projektgruppe bis zum Bundesrat 2027.<br>
Die Projektgruppe legt bis zur Bundesversammlung 2027 einen genauen zeitlichen Rahmen fest, kümmert sich um einen Ort und erstellt einen Zeitplan für die Planung und das Einbeziehen von weiteren Gruppen bzw. den Teilnehmenden.<br>
Teil der Projektgruppe sollen mindestens eine Vertreter*in jedes DVs sowie Vertreter*innen der Bundesleitung sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>An die MV und die Trägerwerke der DVs geht die Bitte, bereits jetzt entsprechende Rücklagen für diesen Zweck zu bilden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein bundesweites Zeltlager ist wichtig für die Vernetzung des Verbandes auf allen Ebenen und trägt zur Identitätsstiftung bei. In den Debatten rund um die mögliche Schließung von Ahrhütte wurde in den letzten Jahren wiederholt die Wichtigkeit von gemeinsamen Aktionen als „erlebtes zu Hause“ für die PSG betont. Um diese Bekenntnisse nicht als leere Floskeln stehen zu lassen, schließt sich nun in logischer Folge die Planung von eben diesen Aktionen an. Ein Bundeslager ist dabei die Form der einem großen Teil des Verbandes das Erleben eines PSG-Zuhauses ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zudem waren wir bisher als Bundesverband auch der Überzeugung, dass alle Mitglieder der PSG zumindest einmal die Möglichkeit haben sollen, als Teilnehmer*in an einem solchen Bundeslager teilzunehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei bereits erfolgten Abfragen auf den letzten Versammlungen gab es die größte Zustimmung für das Jahr 2029, zumindest ein Bayernlager wird in dem Jahr nicht stattfinden und als einziges internationales Event wird das Moot stattfinden, das nur eine sehr kleine Gruppe an PSGler*innen anspricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Drei Jahre Vorlaufzeit scheinen uns gut, um in Ruhe planen und finanzielle Rücklagen bilden zu können und ohne den Druck am Bundeslager arbeiten zu können, den eine nur kürzere Vorbereitungszeit bedeuten würde.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 20:05:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Änderung der Satzung, Geschäftsordnung und Wahlordnung StaVo</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Satzung-Geschaftsordnung-und-Wahlordnung-StaVo-36189</link>
                        <author>Team Satzung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Satzung-Geschaftsordnung-und-Wahlordnung-StaVo-36189</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Team Satzung (Kim Geffroy, Lars Göttgens, Anna Klüsener, Birgit Schleich)</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:<br>
Die Satzung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg wird wie folgt geändert:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>In § 12 “Der Stammesvorstand” Absatz 1 Satz 1 der Satzung wird der erstenAufzählungspunkt ersetzt durch: “zwei Stammesvorsitzenden, von denen mindestens einevolljährig ist und eine Leitungsanerkennung haben soll,”</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir finden es wichtig, dass eine der Stammesvorsitzenden auch anerkannte Leitung ist, da es aber immer mal Situationen gibt, in denen es nicht möglich ist, soll dies eine „soll-Regelung“ und keine „muss-Regelung” sein.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:27:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: Änderung der Geschäftsordnung (Anpassungen PGs und Teams)</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Geschaftsordnung-Anpassungen-PGs-und-Teams-55854</link>
                        <author>Team Satzung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Geschaftsordnung-Anpassungen-PGs-und-Teams-55854</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Team Satzung (Kim Geffroy, Lars Göttgens, Anna Klüsener, Birgit Schleich)</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:<br>
Die Geschäftsordnung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg wird wie folgt geändert:<br>
Ändere § 32 “Besetzung” der Geschäftsordnung wie folgt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>In Satz 2 werden die Wörter “ein*e Sprecher*in” durch die Wörter “ein*e Sprecher*in bzw. Kontaktperson” ersetzt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Nach Satz 3 wird der folgende Satz eingefügt: “Mitglieder von Teams müssen von der Bundesleitung bestätigt werden, diese Bestätigung ist mindestens alle drei Jahre zu wiederholen.”</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der Praxis wird oft nicht ein*e feste Sprecher*in bestimmt, sondern häufig zeitweise eine Kontaktperson, z.B. für die nächste Maßnahme, bestimmt. Zudem sollte einheitlich irgendwo geregelt sein, wie man Mitglied eines Teams wird. Durch die regelmäßige Bestätigung der Teams soll u.a. deren Arbeit reflektiert werden. So können Teams neu besetzt werden oder auch Bedarf nach Unterstützung erkennen und oder einfordern.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:26:36 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>