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            <title>Bundesversammlung 2026: Anträge</title>
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                <title>Bundesversammlung 2026: Anträge</title>
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                        <title>A21: Nutzung von KI auf Bundesebene</title>
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                        <author>Bundesleitung</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge folgende Positionierung zu Künstlicher Intelligenz beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Künstliche Intelligenz (KI) kann die Arbeit in den verschiedensten Bereichen vereinfachen, gleichzeitig birgt KI auch eine potenzielle Gefahr für Nutzer*innen. Der Einsatz von KI verbraucht bei der Nutzung eine große Menge an Energie und Wasser, wodurch ökologische Risiken und Umweltbelastungen in Kauf genommen werden. Problematisch sind zudem die oft intransparenten Algorithmen, die bestehende Vorurteile, Stereotypen und Klischees reproduzieren und damit Diskriminierung verstärken können. Deepfakes und weitere diskriminierende und manipulierende Inhalte stehen in einem klaren Widerspruch zu unseren pfadfinderischen Werten. Kritisch betrachten wir zudem die Datenverarbeitung, bei der KI-generierte Informationen oft unkontrolliert in das Netz fließen. Dabei haben solche Inhalte oftmals keine KI-Labels, wodurch die Herkunft und die Glaubwürdigkeit nicht immer nachvollziehbar sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Besonders bei der Bildgenerierung sehen wir eine Gefahr: KI-Modelle basieren auf Werken von Künstler*innen, die ohne deren Zustimmung entnommen werden. Dies schadet den Menschen, die in solch einer Branche arbeiten, bei denen es um die Erstellung kreativer Arbeiten geht. KI ist kein kreatives Bilderstellungstool, was Neues schafft, sondern eine Wieder- und Neuverwendung von schon dagewesenem, was oft mit Diebstahl geistigem Eigentums in Zusammenhangt steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen unseren Umgang mit KI nach dem Prinzip „AI-Assisted” ausrichten. Das bedeutet, dass KI zur Unterstützung und zum Assistieren genutzt werden kann, aber nicht zum alleinigen Generieren von Inhalten. Menschliches Denken, Entscheiden und Gestalten soll nicht ersetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darunter fallen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das erste Strukturieren und Zusammenfassen von Texten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Kontrollieren von Grammatik und Rechtschreibung und das sprachliche Verfeinern von Texten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Erstellung von Gruppenstundenmethoden und das Erfragen von Impulsen, Strukturen und ersten Ideen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Erstellung erster Entwürfe und Arbeitsgrundlagen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Unterstützung zum zeitoptimierten Arbeiten bei besonders stupiden Arbeiten oder welchen, die sonst viel Zeit beanspruchen würden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als PSG sprechen wir uns jedoch dagegen aus, für die eigenständige Erstellung von Schreibstücken oder Generierung von Bildern und Grafiken auf Bundesebene künstliche Intelligenz zu nutzen. Kreative und inhaltliche Entscheidungen sollen weiterhin von Menschen getroffen und verantwortet werden. Zudem ist es verboten, sensible oder personenbezogene Daten unserer Mitglieder an die KI weiterzugeben. Zuletzt wollen wir transparent machen, wenn offizielle Stücke mit Unterstützung von KI erstellt worden sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aufgrund der oben beschriebenen Gefahren wie Datenschutz, Urheberrecht, Umweltbelastung und Desinformation soll bewusst mit KI-Tools umgegangen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb gilt: Die Nutzung von künstlicher Intelligenz auf Bundesebene soll mit Verantwortung, Transparenz und kritischer Reflexion sinnvoll eingesetzt und genutzt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der Bundesleitung haben wir uns mit dem Thema künstliche Intelligenz auseinandergesetzt. Sie begegnet uns mittlerweile in vielen Lebensbereichen und auch in der Verbandsarbeit. So kamen wir bereits im Rahmen der Texterstellung und Bildgenerierung für die Olave schon in Kontakt mit KI. Dies regte eine Diskussion über die Chancen, Risiken und auch Herausforderungen, die KI-Tools bieten, an. Unser Anliegen ist es, dass der Umgang mit KI in der Verbandsarbeit verantwortungsvoll gehandhabt wird. Somit wollen wir dazu einen Beschluss fassen, der aber nicht nur Bundesleitungsintern behandelt, sondern auch in den Verband getragen wird. Der Beschluss soll Orientierung geben und Transparenz schaffen.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 19:43:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A22: Änderung der Geschäftsordnung</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Geschaftsordnung-36191</link>
                        <author>Projektgruppe Beteiligung Geschlechtervielfalt, Bundesleitung </author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Geschaftsordnung-36191</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Projektgruppe Beteiligung Geschlechtervielfalt, Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Geschäftsordnung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg wird wie in dem Antrag angehängten Formular geändert.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn Antrag 1 und 3 der PG BG angenommen wird, möchten wir alle Stellen, an denen in der Geschäftsordnung aktuell geschlechterspezifische Sprache verwendet wird, sprachlich durch das Gendersternchen anpassen. Zudem wird Mädchen sowie (junge) Frauen mit inter*, nichtbinäre, trans* und agender bzw. FINTA* Personen ergänzt.</p></div></div><h2>Anhang</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Geschaftsordnung-36191/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Fpsg.antragsgruen.de%2FBV26%2FAnderung-der-Geschaftsordnung-36191%2Fviewpdf%3FsectionId%3D23322"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:33:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A20: Einrichtung „Team Spiri“</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Einrichtung-Team-Spiri-5385</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Einrichtung-Team-Spiri-5385</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf Bundesebene wird ein Team für Spiritualität („Team Spiri“) eingerichtet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mögliche Aufgaben:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schnittstelle zwischen Kurat*innen und spirituell interessierten Verbandsmitgliedern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beratung, Hilfe und Vernetzung von Personen, Gremien und Organen für spirituelle und kirchliche Themen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Strategieentwicklung für den langfristigen Erhalt und Ausbau von Verbandsspiritualität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Abwägung und eventuelle Einrichtung einer Ausbildungsstruktur für ehrenamtliche Kurat*innen und/oder spiritueller Fortbildungsmöglichkeiten für alle</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Leitung und Mitglieder:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das „Team Spiri“ wird von der Bundeskurat*in geleitet. Sollte das Amt vakant sein, übernimmt diese Aufgabe ein Mitglied der Bundesleitung, bis das Amt neu besetzt ist. Das Team muss aus mindestens drei Mitgliedern bestehen und soll bis zum Bundesrat 2027 eingerichtet werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die PSG ist ein katholischer Jugendverband. Sie möchte Schutzraum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sein, die ihre Spiritualität ohne Bevormundung und auf eigene Weise entdecken, ausprobieren, weiterentwickeln und abwägen möchten. Dieser Wunsch trifft immer mehr auf schwindende Ressourcen, besonders auf diözesaner Ebene. Bildungsreferent*innen- und Kurat*innenstellen werden von den Bistümern erheblich eingekürzt, manchmal gestrichen. Langfristig müssen hauptamtliche Aufgaben wie eine spirituelle Begleitung oder spirituelle Lernmöglichkeiten ehrenamtlich aufgefangen werden, wenn die PSG ihr katholisches Standbein behalten soll. Hier kann ein „Team Spiri“ langfristig koordinieren, Kräfte bündeln, Absprachen vereinfachen und Ideen entwickeln und sich gleichzeitig im Team austauschen und fortbilden, um spirituelles Interesse und Wissen in einem Team zu sammeln.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:43:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A19: Digitale Teilhabe junger Menschen sichern – gegen pauschale Social-Media-Verbote</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Digitale-Teilhabe-junger-Menschen-sichern-gegen-pauschale-Social-Med-13827</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Digitale-Teilhabe-junger-Menschen-sichern-gegen-pauschale-Social-Med-13827</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir als Pfadfinderinnenschaft St. Georg setzen uns für einen wirksamen Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum ein. Soziale Medien sind längst Teil der Lebensrealität junger Menschen. Sie sind Orte der Information, der Begegnung, der politischen Meinungsbildung, der gesellschaftlichen Teilhabe und Räume des demokratischen Aushandelns. Gerade deshalb braucht es einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Plattformen, der Schutz, Selbstbestimmung und Beteiligung gleichermaßen in den Blick nimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleichzeitig sind digitale Räume strukturell von kommerziellen Interessen, algorithmischer Steuerung und asymmetrischen Machtverhältnissen geprägt. Umso wichtiger sind klare politische Rahmenbedingungen, welche die Rechte junger Menschen wirksam schützen und absichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Pauschale Social-Media-Verbote lehnen wir entschieden ab. Sie lösen die bestehenden Probleme digitaler Räume nicht, sondern verlagern sie häufig in weniger regulierte und schwerer kontrollierbare Bereiche. Zudem würden sie junge Menschen von zentralen Orten der digitalen Öffentlichkeit ausschließen, obwohl digitale Teilhabe ein wesentlicher Bestandteil ihrer Rechte auf Information, Meinungsäußerung, Bildung und Mitbestimmung ist. Ein Verbot schließt junge Menschen von gesellschaftlicher Teilhabe aus, anstatt die Ursachen digitaler Risiken wirksam zu bekämpfen. Statt pauschaler Verbote braucht es differenzierte Regelungen, die konkrete Risiken und Gefährdungslagen gezielt adressieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Für uns als PSG gilt:</strong> Jugendschutz heißt, Räume sicher zu machen, nicht junge Menschen aus ihnen auszuschließen. Wirksamer Jugendschutz reduziert strukturelle Risiken und etabliert verbindliche Schutzmechanismen, statt Verantwortung auf individuelle Nutzungsentscheidungen zu verlagern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kinder- und Jugendrechte gelten auch digital</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Rechte von Kindern und Jugendlichen müssen uneingeschränkt gelten und das auch im digitalen Raum. Grundlage dafür ist die UN-Kinderrechtskonvention. Dazu gehören das Recht auf Schutz vor Gewalt ebenso wie die Rechte auf Privatsphäre, Information, Selbstverwirklichung, Beteiligung und freie Meinungsäußerung. Dazu zählt ausdrücklich auch der Schutz vor sexualisierter Gewalt im digitalen Raum, einschließlich Cybergrooming, nicht-einvernehmlicher Verbreitung intimer Inhalte und digitaler Ausbeutung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Digitale Räume sind für junge Menschen wichtige soziale und politische Orte. Sie ermöglichen Austausch, Unterstützung, Sichtbarkeit und demokratische Teilhabe. Ziel muss die gleichzeitige Gewährleistung von Schutz-, Förder- und Beteiligungsrechten sein, wie sie auch im General Comment Nr. 25 zur UN-Kinderrechtskonvention für digitale Umgebungen konkretisiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Junge Menschen müssen an politischen Debatten, Regulierungen und Entscheidungen beteiligt werden, die ihre digitalen Lebenswelten betreffen. Ihre Perspektiven und Erfahrungen sind unverzichtbar für wirksame und gerechte Lösungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Plattformen in die Verantwortung nehmen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Verantwortung für sichere digitale Räume darf nicht auf junge Menschen allein übertragen werden. Plattformen und Anbieter digitaler Dienste müssen verpflichtet werden, Schutz systematisch in ihre Angebote zu integrieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Besonders wichtig sind hierbei:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die konsequente Umsetzung und Weiterentwicklung bestehender europäischer Regelungen wie des Digital Services Act<a href="#_ftn1">[1]</a> und des Digital Fairness Act<a href="#_ftn2">[2]</a>,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Verbot bzw. die wirksame Begrenzung manipulativer Plattformmechanismen 
<ul><li>dazu zählen insbesondere Endlos-Scrollen, Autoplay-Funktionen, aggressive Personalisierung sowie Feed-Logiken, die auf möglichst lange Nutzung und Abhängigkeit ausgerichtet sind,</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>transparente, überprüfbare und begrenzbare Empfehlungssysteme,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr Kontrolle für Nutzer*innen über personalisierte Inhalte und Empfehlungen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>wirksame Schutz- und Beschwerdestrukturen gegen Hass, Hetze, Mobbing, Grooming und sexualisierte Gewalt, einschließlich niedrigschwelliger Meldewege, schneller Reaktionszeiten, qualifizierter Moderation sowie transparenter Verfahren für Entfernung und Strafverfolgung relevanter Inhalte,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>strenge Datenschutzregelungen sowie ein konsequenter Schutz Minderjähriger vor personalisierter Werbung und datengetriebenen Geschäftsmodellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sicherheit und Datenschutz müssen Vorrang vor kommerziellen Interessen haben. Besonders risikoreiche Empfehlungssysteme brauchen eine unabhängige öffentliche Aufsicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch Maßnahmen wie Altersverifikation dürfen nicht als einfache Lösung dargestellt werden. Sie können erhebliche Risiken für Datenschutz und Privatsphäre mit sich bringen, etwa durch die Verarbeitung sensibler personenbezogener Daten. Gleichzeitig können sie anonyme und geschützte digitale Freiräume einschränken, die für junge Menschen wichtig sind, um sich sicher auszutauschen und Unterstützung zu suchen. Stattdessen sollten datensparsame, altersangemessene Designlösungen und risikominimierende Standardeinstellungen priorisiert werden<strong>.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Medienbildung stärken statt junge Menschen zu bevormunden</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wirksamer Jugendschutz braucht umfassende Medienbildung. Junge Menschen müssen befähigt werden, Risiken zu erkennen, Informationen kritisch zu bewerten, Grenzen zu setzen und Unterstützung zu finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordert die PSG:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Ausbau schulischer und außerschulischer Medienpädagogik,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Stärkung digitaler Jugendarbeit,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine verlässliche finanzielle und strukturelle Förderung von Jugendverbänden, Schulen und Fachstellen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>leicht zugängliche Beratungs- und Unterstützungsangebote für junge Menschen, Ehrenamtliche, Eltern und Fachkräfte.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Medienkompetenz ist keine ergänzende Maßnahme, sondern zentraler Bestandteil eines wirksamen Kinder- und Jugendschutzes. Sie kann strukturelle Schutzmaßnahmen jedoch nicht ersetzen, sondern muss gemeinsam mit gesetzlichen Regelungen und verbindlichen Schutzstandards gedacht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gemeinwohlorientierte digitale Räume fördern</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Digitale Infrastruktur darf sich nicht ausschließlich an Profitinteressen orientieren. Die PSG setzt sich für freie, dezentrale und gemeinwohlorientierte soziale Netzwerke ein, die Transparenz, Datenschutz, demokratische Öffentlichkeit und Inklusion stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Öffentliche Stellen sowie Akteur*innen der Kinder- und Jugendarbeit sollen auch in solchen digitalen Räumen sichtbar, erreichbar und ansprechbar sein. Junge Menschen brauchen sichere digitale Orte, die Beteiligung ermöglichen und Vielfalt schützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gesundheit, Schutz und Unterstützung zusammendenken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Digitale Räume können Belastungen verstärken. Hass, Desinformation, diskriminierende Inhalte und suchtfördernde Plattformdesigns wirken sich auf das Wohlbefinden junger Menschen aus. Deshalb braucht es mehr Forschung zu psychischen Folgen digitaler Nutzung sowie zu besonders Langzeitfolgen von Plattformmechanismen und Inhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleichzeitig können digitale Räume auch Schutz, Information und Zugang zu Unterstützung bieten. Gerade für junge Menschen in belastenden Lebenssituationen sind sie oft wichtige Orte des Austauschs und der Hilfe. Diese positiven Potenziale müssen gesichert und gestärkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unsere Position</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die PSG spricht sich gegen ein pauschales Social-Media-Verbot aus. Wir fordern sichere, faire und jugendgerechte Plattformen statt Ausschluss. Schutz- und Teilhaberechte dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>verbindliche Regulierung gegen Manipulation, digitale Gewalt, Datenmissbrauch und diskriminierende Plattformlogiken,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine deutliche Stärkung von Medienbildung und digitaler Jugendarbeit,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die verbindliche Beteiligung junger Menschen an politischen Entscheidungen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Ausbau von Schutz-, Beratungs- und Unterstützungsstrukturen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Förderung gemeinwohlorientierter digitaler Alternativen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jugendschutz bedeutet für uns, digitale Räume gemeinsam sicher, gerecht und zugänglich zu gestalten, damit junge Menschen sich frei, geschützt und selbstbestimmt entfalten können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a><a href="https://hateaid.org/dsa-user-guide/#faq">https://hateaid.org/dsa-user-guide/#faq</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_ftnref2">[2]</a><a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/consultations/commission-launches-open-consultation-forthcoming-digital-fairness-act">https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/consultations/commission-launches-open-consultation-forthcoming-digital-fairness-act</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Begründung:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Social Media Verbot für Kinder- und Jugendliche ist in den letzten Wochen und Monaten ein politisch viel Diskutiertes Thema. Der BDKJ hat bei seiner letzten Hauptversammlung eine Positionierung hierzu erarbeitet und auch der DBJR setzt sich mit diesem Thema auseinander. Als Bundesleitung war uns daher wichtig, dass wir uns als PSG hierzu ebenfalls verhalten, da die Inhalte der Debatte klare Folgen für die Kinder- und Jugendlichen in unseren Gruppen haben könnte.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:41:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A18: Empfehlung Reinvestition des Erlöses des Verkaufs der Bundeskursstätte Ahrhütte</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Empfehlung-Reinvestition-des-Erloses-des-Verkaufs-der-Bundeskursstatte-4340</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Empfehlung-Reinvestition-des-Erloses-des-Verkaufs-der-Bundeskursstatte-4340</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ergebnisse der Diskussion sowie ein Stimmungsbild bezüglich der Reinvestition des Erlöses des Verkaufs der Bundeskursstätte Ahrhütte im Rahmen der Bundesversammlung werden vom Bundesvorstand in die PWSG e. V. Mitgliederversammlung am 07.06.2026 getragen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Bundeskursstätte Ahrhütte wurde auf Beschluss der Mitgliederversammlung des PWSG e.V. verkauft. Da eine Reinvestition des Erlöses auch eine inhaltliche Entscheidung des Verbandes ist, soll hier ein Stimmungsbild eingeholt werden. So kann sich der PWSG e.V. ein breitgefächertes Meinungsbild aus dem Verband einholen.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:32:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A17: Änderung der Wahlordnung (Formalisierung IC)</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Wahlordnung-Formalisierung-IC-17522</link>
                        <author>Team Satzung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Wahlordnung-Formalisierung-IC-17522</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Team Satzung (Kim Geffroy, Lars Göttgens, Anna Klüsener, Birgit Schleich)</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Wahlordnung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg wird wie folgt geändert:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>§ 4, 2. Absatz wird der Satz “Die Wahlen zum Bundesvorstand und zur Bundesleitung sind in geheimer bzw. nicht namentlicher Form durchzuführen.” ersetzt durch: “Die Wahlen zum Bundesvorstand, zur Bundesleitung <strong>und zur*zum International Commissioner</strong> sind in geheimer bzw. nicht namentlicher Form durchzuführen.”</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>§ 6, Punkt 2 wird der 3. Satz: “Wahlvorschläge für die weiteren Mitglieder der Bundesleitung können bis zur Bekanntgabe der Kandidat*innen an der Bundesversammlung eingebracht werden.” ersetzt durch: “Wahlvorschläge die weiteren Mitglieder der Bundesleitung <strong>und für die*den International Commissioner </strong>können bis zur Bekanntgabe der Kandidat*innen an der Bundesversammlung eingebracht werden.”</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Bundesleitung wünscht sich eine Formalisierung des IC. Dazu gehört eine Anpassung, die nicht nur in der Satzung, sondern auch in der Wahlordnung gemacht wird.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:38:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A16: Jahresthema “Teilhabe”</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Jahresthema-Teilhabe-23455</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Jahresthema-Teilhabe-23455</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es wird ein Jahresthema “Teilhabe” geben. Dafür wird eine Projektgruppe ausgeschrieben. Teil dieser Projektgruppe sind eine Person aus dem Bundesvorstand, mindestens eine Person aus der Bundesleitung und weitere Personen aus den Diözesen. Die Projektgruppe wird das Jahresthema thematisch, inhaltlich und methodisch vorbereiten. Zur Bundeversammlung 2027 werden erste Ergebnisse präsentiert.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die PSG hatte schon lange kein Jahresthema mehr. Mit einem voll besetzen Bundesvorstand und einer gut arbeitenden BL bleibt genug Zeit für ein Jahresthema. Wir möchten etwas Gemeinsames für den ganzen Verband schaffen. Das Überthema Teilhabe ist schon vorgegeben, da wir möchten, dass die PSG sich mit dem Thema beschäftigt. Die Teilnahme an Jugendverbandsarbeit ist immer noch mit Privilegien verbunden, auch wenn wir uns rühmen, offen für alle zu sein. Aber es braucht Geld, Zeit und Unterstützung von zu Hause, um Pfadfinder*in zu sein. Wir möchten uns einer breiteren Gesellschaft öffnen. Ein erster Schritt ist dabei die Auseinandersetzung mit dem Thema Teilhabe.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:30:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A15: Überarbeitung Altersstufenprogramm der Pfadis “Sternenhimmel”</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/uberarbeitung-anterstufenprogramm-der-pfadis-sternenhimmel-848</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/uberarbeitung-anterstufenprogramm-der-pfadis-sternenhimmel-848</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Altersstufenprogramm der Pfadis der “Sternehimmel” wird überarbeitet. Dafür wird eine Projektgruppe ausgeschrieben. Teil dieser Projektgruppe sind eine Person aus dem Bundesvorstand, mindestens eine Person aus der Bundesleitung und weitere Personen aus den Diözesen. Zum Bundesrat 2027 werden erste Ergebnisse präsentiert.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die letzte Version des Sternenhimmels ist von 2013. Zudem ist die Arbeitshilfe aktuell nur als selbstgebundenes Heft vorhanden und es gibt keine moderne PDF-Version. Daher hat sich die Bundesleitug dazu entschieden, dass das Programm überarbeitet werden soll. Auch eine Umfrage im Bundesverband hat ergeben, dass das Thema Sternenhimmel grundsätzlich zwar zeitlos ist, sich viele dennoch eine Überarbeitung wünschen. Wünsche hierbei waren: thematisch aktuelle Materialien mit konkreten, direkt umsetzbaren Methoden für Gruppenstunden, projektorientierte und praxisnahe Bausteine, Versprechensvorbereitung, Projektmethode, PDF-Version zum Download usw.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:25:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A13: Termin Bundesversammlung 2028</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Termin-Bundesversammlung-2028-11071</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Termin-Bundesversammlung-2028-11071</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung 2028 findet vom 23.-25.06.2028 statt.<br>
Die Bundesleitung entscheidet über den Ort.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es gelten die Fristen zum Versand der Unterlagen nach § 34 der Satzung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg und § 5 der Geschäftsordnung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die länger im Voraus vereinbarten Termine sollen verhindern, dass parallel wichtige Diözesantermine gelegt werden, so dass die Delegierten der Diözesanverbände auf jeden Fall teilnehmen können. Der Termin befindet sich nach der BDKJ-Hauptversammlung (04.-07.05.2028), den Feiertagen und den Pfingstferien (Pfingstsonntag: 04.06.2028).</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:20:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12: Termin Bundesrat 2028</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Termin-Bundesrat-2028-43845</link>
                        <author>Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Termin-Bundesrat-2028-43845</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Bundesrat 2028 findet vom 21.01 - 22.01.2028 digital statt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die länger im Voraus vereinbarten Termine sollen verhindern, dass parallel wichtige Diözesantermine gelegt werden, so dass die Delegierten der Diözesanverbände auf jeden Fall teilnehmen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Bundesrat findet nur zwei Tage statt.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:14:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A14: Bundeslager 2029</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/bundeslager-2029-17346</link>
                        <author>Paula Wrede für DV Essen und Köln, Paula Wrede für DV Essen und Köln, Paula Wrede für DV Essen und Köln</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/bundeslager-2029-17346</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>DV Essen, DV Köln</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zwischen dem 28.07. und 12.08.2029 findet ein bundesweites Zeltlager für alle Altersstufen statt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Voraussetzung für die Durchführung des Lagers ist die Bildung einer arbeitsfähigen Projektgruppe bis zum Bundesrat 2027.<br>
Die Projektgruppe legt bis zur Bundesversammlung 2027 einen genauen zeitlichen Rahmen fest, kümmert sich um einen Ort und erstellt einen Zeitplan für die Planung und das Einbeziehen von weiteren Gruppen bzw. den Teilnehmenden.<br>
Teil der Projektgruppe sollen mindestens eine Vertreter*in jedes DVs sowie Vertreter*innen der Bundesleitung sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>An die MV und die Trägerwerke der DVs geht die Bitte, bereits jetzt entsprechende Rücklagen für diesen Zweck zu bilden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein bundesweites Zeltlager ist wichtig für die Vernetzung des Verbandes auf allen Ebenen und trägt zur Identitätsstiftung bei. In den Debatten rund um die mögliche Schließung von Ahrhütte wurde in den letzten Jahren wiederholt die Wichtigkeit von gemeinsamen Aktionen als „erlebtes zu Hause“ für die PSG betont. Um diese Bekenntnisse nicht als leere Floskeln stehen zu lassen, schließt sich nun in logischer Folge die Planung von eben diesen Aktionen an. Ein Bundeslager ist dabei die Form der einem großen Teil des Verbandes das Erleben eines PSG-Zuhauses ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zudem waren wir bisher als Bundesverband auch der Überzeugung, dass alle Mitglieder der PSG zumindest einmal die Möglichkeit haben sollen, als Teilnehmer*in an einem solchen Bundeslager teilzunehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei bereits erfolgten Abfragen auf den letzten Versammlungen gab es die größte Zustimmung für das Jahr 2029, zumindest ein Bayernlager wird in dem Jahr nicht stattfinden und als einziges internationales Event wird das Moot stattfinden, das nur eine sehr kleine Gruppe an PSGler*innen anspricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Drei Jahre Vorlaufzeit scheinen uns gut, um in Ruhe planen und finanzielle Rücklagen bilden zu können und ohne den Druck am Bundeslager arbeiten zu können, den eine nur kürzere Vorbereitungszeit bedeuten würde.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 20:05:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Änderung der Satzung, Geschäftsordnung und Wahlordnung StaVo</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Satzung-Geschaftsordnung-und-Wahlordnung-StaVo-36189</link>
                        <author>Team Satzung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Satzung-Geschaftsordnung-und-Wahlordnung-StaVo-36189</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Team Satzung (Kim Geffroy, Lars Göttgens, Anna Klüsener, Birgit Schleich)</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:<br>
Die Satzung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg wird wie folgt geändert:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>In § 12 “Der Stammesvorstand” Absatz 1 Satz 1 der Satzung wird der erstenAufzählungspunkt ersetzt durch: “zwei Stammesvorsitzenden, von denen mindestens einevolljährig ist und eine Leitungsanerkennung haben soll,”</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir finden es wichtig, dass eine der Stammesvorsitzenden auch anerkannte Leitung ist, da es aber immer mal Situationen gibt, in denen es nicht möglich ist, soll dies eine „soll-Regelung“ und keine „muss-Regelung” sein.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:27:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: Änderung der Geschäftsordnung (Anpassungen PGs und Teams)</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Geschaftsordnung-Anpassungen-PGs-und-Teams-55854</link>
                        <author>Team Satzung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Geschaftsordnung-Anpassungen-PGs-und-Teams-55854</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Team Satzung (Kim Geffroy, Lars Göttgens, Anna Klüsener, Birgit Schleich)</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:<br>
Die Geschäftsordnung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg wird wie folgt geändert:<br>
Ändere § 32 “Besetzung” der Geschäftsordnung wie folgt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>In Satz 2 werden die Wörter “ein*e Sprecher*in” durch die Wörter “ein*e Sprecher*in bzw. Kontaktperson” ersetzt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Nach Satz 3 wird der folgende Satz eingefügt: “Mitglieder von Teams müssen von der Bundesleitung bestätigt werden, diese Bestätigung ist mindestens alle drei Jahre zu wiederholen.”</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der Praxis wird oft nicht ein*e feste Sprecher*in bestimmt, sondern häufig zeitweise eine Kontaktperson, z.B. für die nächste Maßnahme, bestimmt. Zudem sollte einheitlich irgendwo geregelt sein, wie man Mitglied eines Teams wird. Durch die regelmäßige Bestätigung der Teams soll u.a. deren Arbeit reflektiert werden. So können Teams neu besetzt werden oder auch Bedarf nach Unterstützung erkennen und oder einfordern.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:26:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Änderung der Satzung (Formalisierung IC)</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Satzung-Formalisierung-IC-35063</link>
                        <author>Team Satzung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Satzung-Formalisierung-IC-35063</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Team Satzung (Kim Geffroy, Lars Göttgens, Anna Klüsener, Birgit Schleich)</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:<br>
Die Satzung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg wird wie folgt geändert:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Nach § 25 “Der Bundesvorstand” der Satzung wird folgender § 25a eingefügt:</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>“§ 25a Die*der International Commissioner (IC)<br>
Die Amtszeit der*des IC beträgt zwei Jahre.<br>
Zu den Aufgaben der*des IC zählen insbesondere<br>
•<br>
Repräsentation des Verbandes im Dachverband WAGGGS,<br>
•<br>
Mitarbeit zu internationalen Themen im rdp,<br>
•<br>
Platzierung internationaler Themen in der PSG.<br>
Ist das Amt der*des IC vakant, so übernimmt die Bundesleitung die Aufgaben.”</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li value="2">In § 26 “Die Bundesleitung” Absatz 1 der Satzung wird in Satz 1 nach dem ersten Aufzählungspunkt der folgende Aufzählungspunkt eingefügt: “der*dem IC”</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Bundesleitung wünscht sich eine Formalisierung des IC. Insbesondere soll diese*r von der BV direkt gewählt werden, und nicht die Aufgabe wie bisher innerhalb der BL verteilt werden. Die*der IC soll weiterhin Teil der Bundesleitung sein.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:25:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Änderung der Satzung und Geschäftsordnung (GO/WO-Initiativanträge)</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Satzung-und-Geschaftsordnung-GO-WO-Initiativantrage-1866</link>
                        <author>Team Satzung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Satzung-und-Geschaftsordnung-GO-WO-Initiativantrage-1866</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Team Satzung (Kim Geffroy, Lars Göttgens, Anna Klüsener, Birgit Schleich)</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:<br>
Die Satzung und die Geschäftsordnung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg werden wie folgt geändert:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>§ 30 “Änderungen” der Satzung wird ersetzt durch:</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>“§ 30 Änderungen<br>
Änderungen in der Ordnung und der Satzung des Verbandes können nur beschlossen werden, wenn der Antrag den Mitgliedern der Bundesversammlung mindestens acht Wochen vorher verschickt worden ist. Änderungen zur Geschäftsordnung und zur Wahlordnung des Verbandes können nicht als Initiativanträge gestellt werden. In beiden Fällen gilt der Antrag als beschlossen, wenn zwei Drittel der stimmberechtigten Anwesenden zustimmen. Alle vier Dokumente sind nach Beschluss einer Änderung als aktualisierte Form mit Datum der Versammlung zu veröffentlichen.”</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li value="2">In § 8 “Beginn der Beratung” Absatz 3 der Geschäftsordnung wird folgender Satz ergänzt: “Änderungen zur Ordnung, Satzung, Geschäftsordnung und Wahlordnung können nicht als Initiativanträge gestellt werden.”</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir finden, es sollte nicht spontan als Initiativantrag möglich sein, ein grundlegendes Dokument wie die Geschäftsordnung oder Wahlordnung zu ändern. Ausnahmen für einzelne Veranstaltungen kann man immer durch einen entsprechenden normalen Antrag oder Initiativantrag festlegen.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:23:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Änderung der Satzung, Geschäftsordnung und Wahlordnung</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Satzung-Geschaftsordnung-und-Wahlordnung-35137</link>
                        <author>Team Satzung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Anderung-der-Satzung-Geschaftsordnung-und-Wahlordnung-35137</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Team Satzung (Kim Geffroy, Lars Göttgens, Anna Klüsener, Birgit Schleich)</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:<br>
Die Satzung, die Geschäftsordnung, sowie die Wahlordnung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg werden wie folgt geändert:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>In § 8 Satz 1 der Satzung werden das Komma und die Wörter “die die Ziele des Verbandes bejahen&quot; gestrichen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>In § 9 Satz 2 der Satzung werden die Wörter “oder mit der Wahl in ein Leitungsamt” gestrichen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>§ 11 der Satzung wird wie folgt geändert:
<ol class="lowerAlpha"><li>Absatz 1 Satz 4 ff wird in einen neuen Absatz 1a “Termin” verschoben. Im neuen Absatz 1a wird der Satz 1 durch folgenden Satz ersetzt: “Die Stammesversammlung findet in der Regel einmal im Jahr, mindestens aber alle zwei Jahre, statt.”</li><li>Am Ende von Absatz 2 wird folgenden Satz eingefügt: “Weiteres regeln die Geschäftsordnung und die Wahlordnung des Verbandes.”</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>§ 12 Absatz 1 der Satzung wird wie folgt geändert:
<ol class="lowerAlpha"><li>Nach Satz 2 wird folgender Satz eingefügt: “Diese*r muss spätestens nach ihrer*seiner Wahl Mitglied in der PSG werden.”</li><li>Im neuen Satz 4 werden die Wörter “ein Jahr” durch die Wörter “ein oder zwei Jahre” ersetzt.</li><li>Nach dem neuen Satz 4 wird folgender Satz eingefügt: “Dies ist in der Satzung der entsprechenden Diözese oder des entsprechenden Stammes festzulegen.”</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>In § 13 Absatz 1 der Satzung wird folgender Aufzählungspunkt hinzugefügt: “alle anderen aktiven Leiter*innen im Stamm.”</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>§ 15 Satz 2 der Satzung wird durch folgenden Satz ersetzt: “Die Mitglieder und Leiterinnen einer Siedlung arbeiten können in den Gremien des anerkannten Stammes, dem sie angeschlossen sind, mitarbeiten.”</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>§ 20 der Satzung wird nach § 16 der Satzung als § 16a eingefügt. Der bisherige § 20 der Satzung wird aufgehoben.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li>§ 17 der Satzung wird wie folgt geändert:
<ol class="lowerAlpha"><li>In Absatz 1 Satz 2 wird der sechsten Aufzählungspunkt ersetzt durch: “gegebenenfalls der Vorstand des Rechtsträgers.”</li><li>Nach Absatz 1 Satz 2 werden folgende Sätze eingefügt: “Auf der Diözesanversammlung legt jedes Mitglied der Diözesanleitung (ausgenommen der Vorstand), das auch als Stammesvorstand oder Leiterin aktiv ist, fest, die Stimme welcher Funktion wahrgenommen wird. Dies geschieht einmalig bei der Feststellung der Beschlussfähigkeit für die gesamte Dauer der Versammlung.”</li><li>Der Absatz 1 ab dem neuen Satz 4 wird in einen neuen Absatz 1a “Termin” verschoben.</li><li>In Absatz 2 Satz 3 wird der zweite Aufzählungspunkt ersetzt durch: “die Wahl der weiteren Mitglieder der Diözesanleitung;”</li><li>In Absatz 2 Satz 3 wird der dritte Aufzählungspunkt ersetzt durch: “die Wahl der drei Delegierten für die Bundesversammlung aus dem Kreis der stimmberechtigten Mitglieder der Diözesanversammlung. Gewählt sind die Kandidatinnen mit den meisten JA-Stimmen. Eine von den Delegierten für die Bundesversammlung ist auch die Delegierte für den Bundesrat. Jede Delegierte kann sich durch eine von ihr benannte Stellvertreterin aus ihrem Diözesanverband vertreten lassen.”</li><li>In Absatz 2 wird der letzten Satz ersetzt durch: “Weiteres regeln die Geschäftsordnung und die Wahlordnung des Verbandes.”</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="9"><li>§ 18 der Satzung wird wie folgt geändert:
<ol class="lowerAlpha"><li>In Absatz 1 Satz 2 wird das Wort “Gruppenleiterin” durch das Wort “Leiterin” ersetzt.</li><li>In Absatz 1 wird nach Satz 3 der folgende Satz eingefügt: “Diese muss spätestens nach ihrer Wahl Mitglied in der PSG werden.”</li><li>In Absatz 1 wird nach dem neuen Satz 5 der folgende Satz eingefügt: “Dies ist in der Satzung der entsprechenden Diözese festzulegen.”</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="10"><li>In § 19 Absatz 1 der Satzung wird nach Satz 3 der folgende Satz eingefügt: “Dies ist in der Satzung der entsprechenden Diözese festzulegen.”</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="11"><li>§ 23 der Satzung wird wie folgt geändert:
<ol class="lowerAlpha"><li>Absatz 1 Satz 3 ff wird in einen neuen Absatz 1a “Termin” verschoben.</li><li>In Absatz 2 Satz 3 wird der fünfte Aufzählungspunkt ersetzt durch: “die Beschlussfassung über die Ordnung, die Satzung, die Geschäftsordnung und die Wahlordnung des Verbandes,”</li><li>Am Ende von Absatz 2 wird folgenden Satz eingefügt: “Weiteres regeln die Geschäftsordnung und die Wahlordnung des Verbandes.”</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="12"><li>§ 24 der Satzung wird wie folgt geändert:
<ol class="lowerAlpha"><li>Absatz 1 Satz 3 ff wird in einen neuen Absatz 1a “Termin” verschoben.</li><li>Am Ende von Absatz 2 wird folgenden Satz eingefügt: “Weiteres regelt die Geschäftsordnung des Verbandes.”</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="13"><li>In § 32 der Satzung werden die Sätze 3 bis 5 aufgehoben.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="14"><li>§ 33 der Satzung wird ersetzt durch:</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>“§ 33 Wahlen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wahlen werden in der Geschäftsordnung und der Wahlordnung des Verbandes geregelt.”</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="15"><li value="15">Nach § 9 der Satzung wird ein neuer Abschnitt Ia “Rahmenbedingungen für Versammlungen” eingefügt. Füge die bisherigen §§ 32, 33, 34 und 35 der Satzung als §§ 9a, 9b, 9c und 9d in den Abschnitt Ia ein. Hebe die bisherigen §§ 32, 33, 34 und 35 der Satzung auf.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="16"><li value="16">In § 1 der Geschäftsordnung wird nach Satz 2 der folgende Satz ergänzt: “Ausgenommen hiervon sind §§ 6 und 15.”</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="17"><li value="17">§ 11 der Geschäftsordnung wird wie folgt geändert:
<ol class="lowerAlpha"><li>In Absatz 3 Satz 2 wird das Wort “Gegenredner_in” durch das Wort “Gegenrede” ersetzt.</li><li>In Absatz 3 wird der Satz 3 durch den folgenden Satz ersetzt: “Beim Antrag auf geheime Abstimmung ist eine Gegenrede nicht zulässig, sondern der Antrag ist direkt angenommen.”</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="18"><li value="18">In § 14 Absatz 3 Satz 1 der Geschäftsordnung wird das Wort “abgegeben” durch das Wort “abgegebenen” ersetzt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="19"><li value="19">§ 1 der Wahlordnung wird wie folgt geändert:
<ol class="lowerAlpha"><li>In Satz 1 werden die Wörter “, ihrer Gliederungen und regionalen Zusammenschlüsse., d.h. sie ist entsprechend anwendbar auf die Organe der Diözesan- und Stammesebenen” gestrichen.</li><li>Nach Satz 1 wird der folgende Satz eingefügt: “Sie ist entsprechend anwendbar auf die Versammlungen der Diözesanverbände und Stämme.”</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="20"><li value="20">§ 2 der Wahlordnung wird wie folgt geändert:
<ol class="lowerAlpha"><li>a.In Absatz 1 werden die Wörter “zum Bundesvorstand, sowie der weiteren Mitglieder der Bundesleitung” durch die Wörter “zum Bundesvorstand, der weiteren Mitglieder der Bundesleitung, sowie des Vorstands und des erweiterten Vorstands des Pfadfinderinnenwerk St. Georg e.V.”.</li><li>b.In Absatz 3 werden vor den Wörtern “Pfadfinderinnenwerk St. Georg e.V.” die Wörter “Vorstand und erweiterter Vorstand” eingefügt.</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="21"><li value="21">Der Wahlordnung wird im Nachgang an die Bundesversammlung ein Anhang hinzugefügt, der eine Übersicht über die Wahlämter der Ebenen inklusive Wählbarkeitsvoraussetzungen und Amtszeit gibt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="22"><li value="22">Alle Gliederungsebenen der Satzung, der Geschäftsordnung, sowie der Wahlordnung werden im Anschluss an die Bundesversammlung 2026 nach der Einarbeitung aller Änderungen aus diesem und anderen Anträgen neu nummeriert. Bestehende Verweise werden dabei sinngemäß angepasst.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li>In der Praxis wird keinem Wichtel die Ordnung des Verbandes hingelegt und gefragt, ob er mit allen Zielen übereinstimmt. Gemeint ist damit eher, dass man generell unsere Grundsätze gut findet und unsere alltägliche Arbeit nach diesen Grundsätzen. In §29 zum Ausschluss von Mitgliedern wird u.a. als Grund genannt, dass „das Verhalten eines Mitglieds den pädagogischen Grundsätzen des Verbandes widerspricht“, so dass man das eher darüber regeln kann.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li>Dieser Fall betrifft nicht alle Leitungsämter, sondern nur Kurat*innen, und ist für diese bereits in § 8, sowie den Neufassungen von §§ 12, 18 und 25 geregelt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="3"><li>Da die Amtszeit des Stammesvorstands mit unserem Vorschlag ein oder zwei Jahre betragen kann, sollte die Regelmäßigkeit der Stammesversammlung entsprechend angepasst werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="4"><li>Die Mitgliedschaft der Kurat*in ist das Gegenstück zu Änderung 2 auf Stammesebene. Die Länge der Amtszeiten sollte von der untergeordneten Ebene selbst, aber eindeutig und vor der Wahl, festlegt werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="5"><li>Es gibt neben der Gruppenarbeit auch weitere Aufgaben, die von anderen Personen in der Leiter*innenrunde übernommen werden können, wie bspw. Lagerplanung und Kassenführung. Diese Personen sollten auch mit aufgeführt werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="6"><li>Die Mitarbeit sollte als Angebot und nicht als Zwang formuliert werden, da die Leiter*innen einer Siedlung in der Regel ihren Hauptfokus auf der Siedlung haben.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="7"><li>Verschieben an eine sinnvollere Stelle.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="8"><li>Entfernen von Redundanzen zur Wahlordnung und Einfügung einer Zwischenüberschrift analog zur Stammesebene. Außerdem werden Teile von § 32 an die betroffene Stelle eingefügt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="9"><li>Gegenstück zu Änderung 2 auf Diözesanebene. Die Länge der Amtszeiten sollte von der untergeordneten Ebene selbst, aber eindeutig und vor der Wahl, festlegt werden. Zudem muss man nicht eine Gruppe leiten, um Diözesanvorstand zu sein, anerkannte Leitung zu sein, reicht.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="10"><li>Die Länge der Amtszeiten sollte von der untergeordneten Ebene selbst, aber eindeutig und vor der Wahl, festlegt werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="11"><li>Übersichtlichkeit, sprachliche Vereinfachung</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="12"><li>Übersichtlichkeit</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="13"><li>Gegenstück zu Änderung 8</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="14"><li>Entfernen von Redundanzen zur Wahlordnung.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="15"><li>Erhöht die Übersichtlichkeit. Der Abschnitt “Allgemeines” wird etwas verschlankt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="16"><li>Die Stellvertretungsregelung der Bundesversammlung und des Bundesrats sowie das Wahlverfahren zum Bundesvorstand und zur Bundesleitung sollten nicht auf die Stammes- und Diözesanebene übertragen werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="17"><li>Klarstellung</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="18"><li>Sprachliche Korrektur</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="19"><li>Sprachliche Vereinheitlichung mit § 1 GO.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="20"><li>Der Wahlausschuss übernimmt auch die Wahlen vom PWSG e.V.. Die explizite Unterscheidung zwischen Vorstand und erweitertem Vorstand wurde sich bei der letzten Vorstandsänderung vom zuständigen Notar gewünscht.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="21"><li>So hat man eine Übersicht über alle Ämter, Wahlzeiten und Wahlvoraussetzungen und muss nicht alle drei zugehörigen Dokumente durchsuchen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="22"><li>Notwendig, um die in den vorherigen Änderungen und anderen Anträgen eingeführte Nummerierung mit Buchstaben wieder loszuwerden.</li></ol></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:19:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Änderung der Satzung</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-satzung-12954</link>
                        <author>Projektgruppe Beteiligung Geschlechtervielfalt, Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-satzung-12954</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Projektgruppe Beteiligung Geschlechtervielfalt, Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>§12.1 wird „die Stammeskuratin oder der Stammeskurat“ durch „der*die Stammeskurat*in“ ersetzt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>§12.1 wird „Zur Stammeskuratin oder zum Stammeskuraten können weibliche und männliche Laien oder Kleriker gewählt werden.“ ersetzt durch: „Zur*zum Stammeskurat*in können Lai*innen oder Kleriker aller Geschlechter gewählt werden.“</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>§18.1 wird folgender Satz eingefügt: „Es wird empfohlen, mindestens eine*n der zwei Diözesanvorsitzenden weiblich zu besetzen.“</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>§18.1 wird der Satz „Zur Diözesankuratin können in der Regel nur Frauen gewählt werden.“ ersetzt durch „Zur*zum Diözesankurat*in können in der Regel nur Frauen, inter*, nichtbinäre, trans* und agender Personen gewählt werden.“</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>§25.1 „die Bundeskuratin“ ersetzen durch „die*der Bundeskurat*in“</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>§25.1 werden folgende Sätze eingefügt: “ In das Amt des*der Bundesvorsitzenden können Frauen, inter*, nichtbinäre, trans* und agender Personen gewählt werden. Es wird empfohlen, mindestens eine*n der zwei Bundesvorsitzenden weiblich zu besetzen.“</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>§25.1 wird der Satz: „Zur Bundesvorsitzenden und zur Bundeskuratin können Frauen gewählt werden“ ersetzt durch „Zur*zum Bundeskurat*in können in der Regel nur Frauen, inter*, nichtbinäre, trans* und agender Personen gewählt werden“.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li>§25.1 „Die Beauftragung der Bundeskuratin wird von der Deutschen Bischofskonferenz erbeten.“ wird ersetzt durch „Die Beauftragung der*des Bundeskurat*in wird von der Deutschen Bischofskonferenz erbeten.“</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="9"><li>§26.1 werden folgende Sätze eingefügt: Es wird empfohlen, mindestens die Hälfte der Plätze in der Bundesleitung weiblich zu besetzen. Höchstens ein Platz in der Bundesleitung darf cis-männlich besetzt werden.“</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2022 hat die PSG beschlossen, dass INTA* auch Mitglieder in der PSG sein können. Daraufhin wurde die PG BG ins Leben gerufen, um herauszufinden, was diese Entscheidung für mögliche Satzungsänderungen mit sich zieht. Die PG BG hat Online-Umfragen gemacht und sich Stimmen und Informationen aus dem Verband eingeholt. Aus diesen Informationen hat die PG einen Vorschlag für eine Satzungsänderung erarbeitet. Ein ausführlicheres Schreiben mit Informationen wird den Delegierten der BV durch die PG BG zugehen.</p></div></div><h2>Anhang</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-satzung-12954/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Fpsg.antragsgruen.de%2FBV26%2Fanderung-der-satzung-12954%2Fviewpdf%3FsectionId%3D23322"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 11:36:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: Versprechensabzeichen Ranger</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Versprechensabzeichen-Ranger-6937</link>
                        <author>DV Freiburg</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/Versprechensabzeichen-Ranger-6937</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>DV Freiburg</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zusätzlich zur Ranger-Kette soll es beim Ranger-Versprechen die Option geben, einen Anstecker für das Halstuch zu bekommen. Der Ranger-Anstecker soll in die Boutique aufgenommen und als gleichwertig zur Kette angesehen werden. Der Anstecker soll in Absprache mit dem DV Freiburg bestellt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Da die Ranger-Kette sehr schwer ist und von einigen PSGlerinnen als unhandlich wahrgenommen wird, haben wir in unserem DV einen Ranger-Anstecker im gleichen Stil der Kette entworfen, der sich zu den anderen Versprechensabzeichen auf dem Freundschaftsknoten gesellen könnte. Des Weiteren haben wir bereits eine Anzahlung für die Erstellung eines Ansichtsexemplars gezahlt, weshalb es sinnvoll wäre, die Bestellung über die bereits bestehende Kundenverbindung aufzugeben. Das Ansichtsexemplar wird auf der Versammlung präsentiert.</p></div></div><h2>Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 May 2026 15:16:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Änderung der Ordnung </title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-ordnung-35100</link>
                        <author>Projektgruppe Beteiligung Geschlechtervielfalt, Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-ordnung-35100</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Projektgruppe Beteiligung Geschlechtervielfalt, Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ordnung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg, wird wie in dem Antrag angehängten Formular geändert.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn Antrag 1 und 3 der PG BG angenommen wird, möchten wir alle Stellen, an denen in der Ordnung aktuell geschlechterspezifische Sprache verwendet wird, sprachlich durch das Gendersternchen anpassen. Zudem wird Mädchen sowie (junge) Frauen mit inter*, nichtbinäre, trans* und agender bzw. FINTA* Personen ergänzt.</p></div></div><h2>Anhang</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-ordnung-35100/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Fpsg.antragsgruen.de%2FBV26%2Fanderung-der-ordnung-35100%2Fviewpdf%3FsectionId%3D23322"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 04 May 2026 16:36:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Änderung der Satzung “gendern”</title>
                        <link>https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-satzung-gendern-47978</link>
                        <author>Projektgruppe Beteiligung Geschlechtervielfalt, Bundesleitung</author>
                        <guid>https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-satzung-gendern-47978</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragssteller*innen</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Projektgruppe Beteiligung Geschlechtervielfalt, Bundesleitung</p></div></div><h2>Wortlaut des Antrages</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bundesversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Satzung, sowie die Ordnung der Pfadfinderinnenschaft St. Georg, werden wie in dem Antrag angehängten Formular geändert.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn Antrag 1 der PG BG angenommen wird, möchten wir alle Stellen, an denen es keine Einschränkungen des Geschlechts geben soll, sprachlich durch das Gendersternchen anpassen.</p></div></div><h2>Anhang</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://psg.antragsgruen.de/BV26/anderung-der-satzung-gendern-47978/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2Fpsg.antragsgruen.de%2FBV26%2Fanderung-der-satzung-gendern-47978%2Fviewpdf%3FsectionId%3D23322"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 04 May 2026 15:27:44 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>